Häufige Fragen - FAQs - Herimusic

Frequently Asked Questions - FAQs

FAQs - FAQs

Häufige Fragen und Antworten

Ich unterrichte Akustik- und E-Gitarren (Auch Baritone, 7-Saiter und 12-Saiter), Klavier, Keyboard, Orgel, Schlagzeug (Akustisch und E-Drums), Percussions, Akustik- und E-Bass (4-,5- und 6-Saiter), Blockflöte und Ukulelen. Außerdem biete ich Song-Coaching an (z.B. Gitarre und Gesang) und weiterhin für die noch Unentschlossenen das Musik-Labor

Ich unterrichte alles was man mit dem jeweiligen Instrument machen kann! Betonen möchte ich jedoch, dass ich ein moderner Musiklehrer für Rock & Pop bin. Das heißt es sind moderne Musikarten wie Rock, Metal, Blues, Rockabilly, Country, Folk, Pop etc. an der Tagesordnung.

Auf Wunsch gibt es natürlich auch Klassik und Jazz! Zwinkernd

Generell beginnt der Unterrichtstag ab 13.30 Uhr und endet um 22 Uhr. Natürlich bekommt jeder Schüler einen individuellen, festen Termin. Andere Uhrzeiten sind nach Vereinbarung möglich.

Ich biete Einzel- und Gruppenunterricht zu jeweils festgelegten Stundenpreisen bzw. mit vereinbartem, monatlichen (bzw. jährlichen) Festpreis an. Nähere Informationen erhältst Du unter den Punkten "Informationen" und "Preise".

Es gelten die öffentlichen Ferien- und Feiertagsverordnungen der öffentlichen Schulen in Hessen. 

Daher findet in den Ferien, an Feiertagen und an beweglichen Ferientagen der örtlichen Schulen kein Unterricht statt.

Um Missverständnissen vorzubeugen möchte ich darauf hinweisen, dass in den Ferien kein Unterricht stattfindet, damit Schülern, die in den Ferien nicht da sind, kein Nachteil entsteht.


Schüler mit einem Unterrichtsvertrag haben einige Vorteile:

  • Preisvorteil auf den Musikunterricht
  • Garantie auf regelmäßigen Unterricht
  • Vorrang gegenüber Schülern ohne Unterrichtsvertrag bei Terminabsprachen
  • Teilnahme an Workshops lediglich zu einem geringen Unkostenbeitrag statt der vollen Teilnahmegebühr
  • Reparatur/Umbau von Equipment zu vergünstigten Konditionen in Heri's Garage
  • andere Dienste ohne weiteren Aufpreis:  ausführliche Kaufberatung, Einstellen von Gitarren und Verstärkern, professionelle Aufnahmen in CD-Qualität im "Raudhio Studio", Song-Coaching, Musik-Labor, Analyse selbstgeschriebener Songs, Songwriting-Ratschläge, Band-Tips etc.

Die Ferien müssen nicht bezahlt werden:

Das Unterrichtsentgelt für die Ferienzeit wird nicht ohne Gegenleistung gezahlt, da es sich bei dem Entgelt um einen Jahresbeitrag zum Musikunterricht handelt, der durch 12 geteilt wird. Diese Vorgehensweise ist aus organisatorischen Gründen allgemein üblich und entspricht dem Wunsch der meisten Eltern bzw. Schüler, monatliche, in der Höhe gleichbleibende Beträge zu zahlen. Unter Berücksichtigung der Wochentage (somit der Unterrichtsstunden, in denen tatsächlich Unterricht stattfindet) wurde ein Gesamtbetrag der Kosten aufgestellt und anschließend durch 12 Monate geteilt.

Hierdurch ergibt sich ebenfalls ein Rabatt von ca. 15% im Jahr bzw. durchschnittlich 30% gegenüber einem vollen Unterrichtsmonat bei stundenweiser Abrechnung, sodass man im Endeffekt sogar davon profitiert!

Soweit nicht anders vereinbart werden in der Regel einzelne Stunden während bzw. nach der Stunde in Bar bezahlt.

Monatsbeiträge werden zum angegebenen Zeitpunkt entweder in Bar oder per Überweisung auf das angegebene Konto gezahlt.

Bei mir geht es in erster Linie um Qualität, statt Quantität: Ich organisiere lieber ein paar Schüler weniger und kann diesen dafür einen qualitativ vergleichsweise hohen Standard im Unterricht bieten, statt Massen an Schülern in Gruppen oder "zwischen Tür und Angel" quetschen zu müssen und wegen der dadurch entstehenden Mehrbelastung für Schüler, Lehrer und Eltern Einbußen im Lernerfolg hinzunehmen. 

Musikschulen handhaben das oft anders: Sie müssen eine Mindestanzahl an Schülern haben und setzen dies mit manchmal sehr unvorteilhaften Mitteln durch, um genug verdienen zu können, damit sie Lehrer, Umlagen, Raten, Miete und Material, sowie Steuern finanzieren können - Entsprechend sind die Preise und von Qualität im Umgang mit dem Einzelnen kann in vielen Fällen nicht die Rede sein, da man gezwungen ist sich an festgefahrene Methoden und Konzepte zu halten, wodurch der Einzelne oft zu kurz kommt, wenn man überhaupt noch Überblick über das Geschehen hat. (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel!) Dies führt dazu, dass Musikunterricht eher frustrierend statt positiv energetisch aufgefasst wird. Es führt wegen der teils recht hohen Preise auch dazu, dass viele Talente, die schlichtweg nicht die finanziellen Mittel besitzen, unentdeckt bleiben und nicht oder nicht optimal gefördert werden können. 

Auch im Vergleich mit Privatlehrern gibt es bei Herimusic Unterschiede: Die meisten Privatlehrer versuchen sich durch ihr Hobby etwas dazu zu verdienen. Dagegen ist ja nichts einzuwenden, im Gegenteil. Jedoch ist es bei dem Großteil leider die Regel, dass sie zwar gute Musiker sein mögen, aber zum Unterrichten nicht in der Lage sind, weil es ihnen einfach nicht liegt, entsprechende Ausbildung fehlt oder sie sich "weil es ja nur ein Hobby nebenher ist" nicht genügend vorbereiten. Gerade der Bezug zu jüngeren Altersgruppen fehlt häufig. Und dennoch: In der heutigen Zeit, in der die Lebenshaltungskosten ins Unermessliche steigen, sind auch normale Privatlehrer nicht mehr am unteren Rand der Preis-Skala. Manchen fehlt auch der Bezug zur Praxis oder die Vielseitigkeit. (Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel!)

Mein Bestreben ist es zeitgemäßen Musikunterricht für Jeden erreichbar zu machen, egal aus welcher Schicht oder aus welchem Land der Schüler kommt, welche politische Einstellung er hat, welchem Glauben er angehört, welche Hautfarbe er besitzt, ob er ewiger Student oder Karrieremensch ist ob er jung ist oder alt, oder mit welchem Ziel er das Ganze verfolgt - Jeder wird gleich behandelt und bekommt den für ihn am besten zugeschnittenen Unterricht, vom Anfänger bis zum anstrebenden Musikstudenten, um langfristig den bestmöglichen Lernerfolg zu haben. Ihr erhaltet nicht nur eine theoretische und fachspezifische Ausbildung sondern vor allem praxisorientierten, zukunftssicheren Unterricht, da ich aufgrund langjähriger Erfahrung auf der Bühne und im Studio weiß worauf es ankommt. Aus pädagogischer Sicht garantieren mir neben meiner Qualifikation regelmäßige Weiterbildungen und individuelle Konzepte immer up to date zu sein und Euch zeitgenössischen Unterricht zu bieten. Auch außerhalb der Unterrichtszeit nehme ich mir gerne Zeit für Euch, um Euch online, telefonisch oder auch persönlich zur Seite zu stehen, auch innerhalb der Ferien und am Wochenende! Im Gegenzug dazu erwarte ich respektvollen und freundlichen Umgang untereinander. Eine generelle Grundvoraussetzung, um Musikunterricht zu bekommen gibt es im Grunde nicht, man sollte aber natürlich schon etwas Begeisterung für die Musik und Willen zum Erlernen eines Instruments mitbringen und der deutschen oder englischen Sprache mächtig sein.

Meine Schüler beschreiben mich durchweg als lockeren, zeitgemäßen, aber fordernden und fördernden Musiklehrer mit Kumpeleigenschaften und gesunder Strenge - Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern! Zwinkernd 

Ich gestalte den Unterricht grundsätzlich selbst, da ich mehrere Instrumente aktiv spiele (Lehrergehälter entfallen damit), die Unterrichtsräume befinden sich im Eigenbesitz (keine Miete) und Einrichtung und Material sind bereits vor der Gründung vorhanden gewesen (keine Raten) - So kann ich den Preisvorteil an Schüler weitergeben und ihnen somit zu einem Fairen Preis Musikunterricht bieten! Vergleicht mit örtlichen Musikschulen und stellt es selbst fest Zwinkernd

Im Krankheitsfall der Schüler erfolgt im Interesse anderer Schüler und des Lehrers kein Musikunterricht für die betroffenen Schüler - Die Stunde fällt also aus! Bitte gebt im Krankheitsfall rechtzeitig bescheid (Gute Besserung Zwinkernd)

Bei Ausfall durch Verschulden oder Krankheit des Lehrers wird eine Nachholstunde vereinbart (meistens in den darauffolgenden Ferien) oder in gesonderten Fällen eine Gutschrift getätigt. In diesem Fall gebe ich Euch zeitnah bescheid!


Nachtrag:

Ich möchte aus aktuellem Anlass nochmals darum bitten, dass Schüler und Schülerinnen - wie bei Unterrichtsbeginn bzw. bei Unterzeichnung der Vereinbarung besprochen und zur Kenntnis genommen - im Krankheitsfall bitte zu Hause bleiben. Das dient nicht nur Eurer Genesung, sondern auch meiner und der Gesundheit anderer Schüler und Schülerinnen. Immer wieder sind die letzte Zeit Schüler zum Unterricht gekommen, die nach meiner Ansicht ins Bett oder zum Arzt gehören. Die Folge dessen ist, dass  neben mir auch andere Schüler schwer gebeutelt sind und hier quasi "Epidemien" ausgebrochen sind. Zudem kommen deshalb Unterrichtsausfälle zustande, die absolut unnötig sind. Um dem in Zukunft ein für alle mal vorzubeugen werde ich auffällig erscheinende, hustende, niesende, fiebrige etc. Schüler nach Hause schicken bzw. eine Abholung veranlassen, während die Schüler vor dem Unterrichtsraum warten! Da zählen auch keine Ausreden mehr wie "Ist doch erst im kommen, ist der zweite Tag" oder "Ja ich war aber auch in der Schule" oder "Ich war nicht in der Schule aber Gitarre spielen kann ich" oder "Mich stört das nicht" und was ich nicht schon alles gehört habe. Sicher, manchmal merkt man nicht wenn sich etwas anbahnt oder man denkt es ist schon am Abklingen, aber wenn man seit zwei Tagen mit 40 Fieber, laufender Nase und Hustenattacken kämpft und nicht in die Schule/zur Arbeit geht ist die Sache denke ich ziemlich eindeutig...

Also - Bitte haltet Euch in Zukunft an die Vereinbarung und tragt zu einem reibungslosen Ablauf und guten Miteinander bei! Lächelnd

Eine Unterrichtsstunde dauert in der Regel, wie allgemein üblich, 45 Minuten.

Ich biete jedoch für den Einzelunterricht außer der 45-Minuten-Einheit noch 30 Minuten und 60 Minuten an. Für den Gruppenunterricht habt Ihr die Wahl zwischen 45 und 60 Minuten.

 

Schüler, die zu spät kommen, haben keinen Anspruch auf längere Unterrichtszeit.

Die Stunden beginnen und enden zur vereinbarten Zeit.

Die Teilnahme am Unterricht erfolgt generell freiwillig. Daher erfolgt keine Mitteilung an die Eltern, wenn der Schüler nicht oder nicht pünktlich erscheint.


Ja und Nein:

Billge Instrumente sind billig, weil sie am Fließband zusammengestückelt werden, heutzutage überwiegend in China und von Pseudo-Fachkräften unter unmenschlichen Bedingungen. Die dort gefertigten Instrumente leiden unter inakzeptablen Qualitätsmängeln und verderben bereits am Anfang des Unterrichts den Spaß, weil sie falsch klingen oder kaum bespielbar sind. Schüler, welche diesen schiefen Klang dann auf ihre eigenen Fähigkeiten zurückführen, hören bereits auf, bevor sie ihre ersten Erfolgserlebnisse hatten. Hier an der falschen Stelle zu sparen, wäre fatal.

Andererseits kann man für wenig Geld auch akzeptable oder sogar sehr gute Instrumente bekommen. Man muss nur wissen, wo man sie suchen soll. Fragt mich daher bevor Ihr Euch ein Instrument zulegen wollt - Ich stehe Euch mit Rat und Tat zur Seite! Lächelnd

Jain! Ich habe viele Instrumente hier zur Verfügung, aber leider nicht alle. Dies ist zum einen natürlich eine Kostenfrage, vielmehr jedoch eine Platzfrage! Um das breitgefächerte Angebot in meinen Räumlichkeiten voll anbieten zu können, müsste ich ein zweites Haus bauen oder eine Lagerhalle mietenZwinkernd Man überlege sich nur mal die Vielfalt an Percussions (vor allem der größeren Trommeln) oder bedenke die Größe eines Flügels. Um dennoch ordentlich unterrichten zu können bin ich in einigen Dingen Kompromisse eingegangen, beispielsweise in Punkto Tasteninstrumente: Ich habe ein modernes E-Piano, das gesplittet werden kann und Ensembles beinhaltet und somit wie ein Keyboard funktioniert, ebenfalls hat dieses E-Piano eine Orgelfunktion und natürlich auch das reine klassische Klavier mit inbegriffen - Das spart nicht nur Platz, sondern bietet auch noch zusätzlichen Reiz und lädt zum Ausprobieren ein!

Um einen generellen Überblick über mein vorhandenes Equipment und dem damit verbundenen Unterricht zu bekommen solltet Ihr Euch meine Lehrmittel anschauen. Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass dies völlig ausreichend ist.

Natürlich könnt und solltet Ihr, sofern möglich, die Instrumente, die Ihr erlernen wollt zum Unterricht mitbringen! Damit wäre das Problem ohnehin im Keim erstickt. (Niemand erwartet von Euch, dass Ihr eine Heimorgel aus den 70er Jahren jede Woche hin und her transportiert Zwinkernd)

Als Alternative für diese Organisten (und natürlich auch alle Anderen) gibt es außerdem noch das Angebot Heri@HomeLächelnd

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